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Märklin: Frühjahrsneuheiten 2026

Am 7. Januar hat Märklin seine Frühjahrsneuheiten 2026 vorgestellt. Wir liefern einen erste Übersicht über die wichtigsten Ankündigungen für den Maßstab 1:220.

Schon Anfang Januar beginnen die ersten Hersteller, ihre Frühjahrsneuheiten anzukündigen. Für die Spurweite Z macht Märklin den Anfang. Über die Formneuheiten und Formvarianten möchten wir hier kurz berichten. Ausführlich vorgestellt und beschrieben werden alle Neuheiten dann in unserer Februar-Ausgabe.

Eine wahre Überraschung ist ein Schienen-LKW Vomag (Art.-Nr. 88022), der es noch in den Bestand der Bundesbahn geschafft hat. Das ungewöhnliche Fahrzeug ist auch im Modell angetrieben und zwei beleuchtete Laternen an der Front. Im Fertigungsverfahren kommen metallgefüllter Kunststoff und auch der Bronze-Feinguss zum Einsatz.

Ebenso unerwartet war ein Modell des Gläsernen Zugs der Baureihe 491 (88280). Der Aussichtstriebwagen trägt die olympiablaue Lackierung (Epoche IV), zwei unterschiedliche Stromabnehmer und zeigt an den Stirnseiten bereits fünf Laternen (mit Spitzen- und Schlusslicht), entspricht also der modernisierten Ausführung. Der einsehbare Innenraum ist eingerichtet.

Die als Modell beliebte Diesellok der baureihe V 80 (88802) triott nun in der Epoche III mit aufgesetztem Schalldämpfer an. Das entspricht gewiss nicht ihrer schönsten Auftrittsweise, ist aber authentisch und eisenbahngeschichtlich ein gut dokumentierter Betriebszustand gewesen. Das Bronzefeingussverfahren wird mit dem Schienenzeppelin (88762) fortgeführt. Diesem Fahrzeug steht das Erscheinungsbild sehr gut, da die Außenschale des Propellertriebwagens aluminiumfarben belegt war und die Metalloberfläche nun wie ein vergilbtes Foto wirkt.

Mit dem Schüttguttwagen OOtz 44 (82710) in einer Viererpackung rollt auch ein neuer Güterwagen an. Die Modelle erachten wir aber nicht als vollständige Neukonstruktion. Diese Wagen mit der Seitenaufschrift Erz Id dürften auf dem Fahrwerk und Kasten des OOtz 43 aus dem Neuheitenjahr 2011 basieren. Der Unterschied zu dieser “Schwesterbauart” besteht lediglich in einem niedrigeren Kastenaufsatz, für den ein neues Formteil erforderlich wird.

 

© Märklin
© Märklin
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